KI-Enablement Schweiz Risiko-Check
Für KMU mit 10–500 Mitarbeitenden

Ihr Team nutzt längst KI. Nur weiss Ihre Geschäftsleitung nichts davon.

Kundendaten, Offerten und Personaldaten landen in privaten Gratis-Konten. Wir führen Ihr Unternehmen in 6 Wochen zu einem DSG-konformen KI-Betrieb — mit geschulten Mitarbeitenden, Schweizer Datenhaltung und messbarem Ergebnis.

  • Haftung zuerst entschärfen: Nutzungsrichtlinie und Datenresidenz, bevor trainiert wird.
  • Befähigung in Wochen: Trainings an Ihren echten Prozessen statt Tool-Demos.
  • Kein Pilot-Friedhof: verankerte Workflows, KI-Champions, gemessener Zeitgewinn.

Kostenloser KI-Risiko-Check (30 Minuten) — unverbindlich, ohne Verkaufsdruck.

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In 30 Minuten zeigen wir, wo Ihre Daten heute abfliessen und welcher Hebel für Sie am schnellsten wirkt.

Antwort innert 24 Stunden

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Kein Abo, keine Weitergabe an Dritte. Ihre Daten bleiben in der Schweiz.

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Bestätigung per E-Mail ist unterwegs. Wir melden uns innert 24 Stunden persönlich bei Ihnen.

  1. Heute: Bestätigungs-E-Mail mit Terminoptionen.
  2. In 24 Stunden: kurzer Rückruf zur Abstimmung.
  3. 30 Minuten: Risiko-Check mit konkreter Priorisierung.
Die Ausgangslage

Dreiundsiebzig Prozent Ihrer Belegschaft arbeitet bereits mit KI. Kaum eine Geschäftsleitung weiss, womit.

Schweizer KMU stehen nicht vor der Frage, ob KI kommt — sondern ob sie die Kontrolle darüber behalten. Diese drei Muster finden wir in fast jedem Betrieb zwischen 10 und 500 Mitarbeitenden.

Schatten-KI und persönliche Haftung

Mitarbeitende nutzen ChatGPT & Co. über private Gratis-Konten, weil keine offizielle Alternative bereitsteht. Ohne Auftragsbearbeitungsvertrag, ohne Weisung, ohne Kontrolle.

Busse bis CHF 250'000 — gegen die verantwortliche Person, in der Regel die Geschäftsleitung.

Know-how-Lücke trifft Personalnot

Fehlendes KI-Know-how ist das Haupthindernis bei der Einführung — und ausgerechnet Betriebe mit Rekrutierungsproblemen leiden stärker darunter als solche ohne.

51 % dieser KMU klagen über fehlendes Know-how, gegenüber 34 % ohne Personalnot.

Viele Piloten, kein Betrieb

Tools werden ausprobiert, aber nicht in Prozesse verankert. Ohne Zuständigkeit, Messgrösse und Leitplanken versandet das Engagement nach wenigen Monaten.

39 % der KMU erproben KI — nur 9 % nutzen sie systematisch.
Was die Studienlage zeigt

Der Bedarf ist belegt. Nicht von uns — von den Zahlen.

41 %
der Schweizer KMU nennen den Arbeitskräftemangel als eine ihrer grössten Herausforderungen.

AXA KMU-Arbeitsmarktstudie 2026, Sotomo, 336 KMU

74 %
nutzen oder erproben KI — doch die grosse Mehrheit ohne Richtlinie, Verträge oder Betriebskonzept.

AXA KMU-Arbeitsmarktstudie 2026

73 %
der mittelgrossen KMU melden konkreten Unterstützungsbedarf bei der KI-Einführung.

KMU ZH Monitor 2026, ZHAW im Auftrag der ZKB

57 %
der KI-nutzenden Betriebe berichten von spürbarer Zeitersparnis — am stärksten bei wiederkehrenden Aufgaben.

AXA KMU-Arbeitsmarktstudie 2026

12 %
rechnen mit Stellenabbau durch KI. Es geht also nicht um Ersatz — sondern darum, mit dem auszukommen, was da ist.

AXA KMU-Arbeitsmarktstudie 2026

CHF 250'000
Busse, die im Datenschutzverstoss die verantwortliche Person persönlich trifft, nicht nur das Unternehmen.

revDSG / EDÖB-Praxis

Das Programm

Sechs Wochen. Vier Schritte. Ein betriebener Zustand statt einer PowerPoint.

Wir starten dort, wo das Risiko liegt, und enden dort, wo der Nutzen messbar ist. Jeder Schritt hat ein abnehmbares Ergebnis.

Woche 1–2 · Absichern

Risiko und Datenresidenz

KI-Nutzungsrichtlinie mit klaren Datenklassen, Auftragsbearbeitungsverträge, Freigabe- oder Sperrung der Tools, Datenresidenz nach Ihren Vorgaben — Schweizer Cloud oder on-premise. Das nimmt die persönliche Haftung von der Geschäftsleitung.

Woche 2–4 · Befähigen

Rollenspezifische Trainings

Keine allgemeine Tool-Demo, sondern Arbeit an Ihren Vorgängen: Offerten, Korrespondenz, Auswertungen, Kundenservice. Jede Rolle bekommt ihre eigenen Prompts, Workflows und Playbooks zum Mitnehmen.

Woche 4–5 · Verankern

Workflows und KI-Champions

Die drei bis fünf Anwendungsfälle mit dem grössten Hebel werden gebaut und in Ihre Systeme integriert — Bexio, Abacus, Microsoft 365, CRM, eigene Schnittstellen. Aus jedem Team wird ein Champion ausgebildet.

Woche 5–6 · Messen

Adoption und Zeitgewinn

Wir erheben Nutzung, Adoption und eingesparte Stunden und übergeben einen Betriebsbericht. Erst damit ist belegt, dass die Investition wirkt — und Sie entscheiden ohne Bauchgefühl, wie es weitergeht.

Ihr Einstieg

Der KI-Risiko-Check: 30 Minuten, die eine Haftungsfrage klären.

Der einfachste erste Schritt. Wir schauen uns an, wo in Ihrem Betrieb heute Daten in externe Systeme fliessen und was der schnellste wirksame Hebel ist — bevor Sie einen Franken investieren.

Kostenlos · unverbindlich

KI-Risiko-Check für Ihr Unternehmen

Ein strukturiertes 30-Minuten-Gespräch mit einem Praktiker — kein Vertriebsgespräch, keine Slideshow.

  • Wo heute konkret Daten abfliessen — und wie gross das Haftungsrisiko ist.
  • Ihre drei grössten KI-Hebel, priorisiert nach Aufwand und Wirkung.
  • Eine schriftliche Kurz-Empfehlung — mit der Sie auch ohne uns weiterarbeiten können.
  • Klare Antwort auf die Frage: lohnt sich ein Projekt überhaupt, oder reicht eine Richtlinie?
CHF 0 CHF 2'500 heute kostenlos

Der Einstieg ist bewusst gratis. Wenn ein Projekt sinnvoll ist, reden wir darüber — wenn nicht, sagen wir das genauso klar.

Festpreise statt Tagessätze Keine Abhängigkeit Daten bleiben in der Schweiz
Jetzt Risiko-Check anfordern
  • Schweizer DatenhaltungSchweizer Cloud oder vollständig on-premise. Keine US-Cloud, kein CLOUD-Act-Risiko, wo es vermeidbar ist.
  • revDSG und EU AI Act im BlickAuftragsbearbeitungsverträge, Datenklassen, Nachweispflicht zur KI-Kompetenz — dokumentiert und auditfähig.
  • Praktiker statt TheoretikerGelehrt wird von Leuten, die selbst Firmen führen und täglich KI-Agenten und Workflows bauen.
  • Messbarer NutzenAdoption und Zeitgewinn werden erhoben. Sie sehen am Ende schwarz auf weiss, was es gebracht hat.
Häufige Fragen

Was Geschäftsführer uns zuerst fragen.

Wir haben noch gar keine KI im Einsatz. Sind wir zu früh dran?
Nein — im Gegenteil. Wenn noch niemand KI nutzt, ist der beste Moment, die Leitplanken zu setzen, bevor Gewohnheiten entstehen. Unsere Erfahrung aus dem Markt: Ein Drittel der KMU erprobt bereits, und in vielen Betrieben läuft Schatten-KI, ohne dass die Geschäftsleitung davon weiss. Der Risiko-Check zeigt Ihnen in 30 Minuten, wie es bei Ihnen tatsächlich steht.
Ersetzt KI bei uns am Ende Arbeitsplätze?
Die Studienlage sagt Nein. Nur 12 % der Schweizer KMU rechnen mit Stellenabbau durch KI; knapp die Hälfte erwartet Zeiteinsparungen ohne Auswirkung auf die Stellenzahl. Bei den meisten Betrieben geht es nicht darum, Personal zu ersetzen, sondern mit dem auszukommen, was vorhanden ist.
Was kostet das Ganze nach dem kostenlosen Check?
Wir arbeiten mit Festpreisen statt Tagessätzen. Der Einstieg nach dem Check ist ein Pilotprojekt im Bereich von CHF 15'000 bis 35'000 je nach Umfang, die laufende Begleitung ab CHF 2'500 pro Monat. Die genauen Zahlen hängen von Ihren Systemen und Prozessen ab — im Check sagen wir Ihnen eine verbindliche Spanne, nicht «ab»-Preise.
Müssen unsere Daten in die USA?
Nein. Wir konfigurieren ausschliesslich Lösungen mit Schweizer Datenhaltung, wo Ihr Anwendungsfall das verlangt — Azure Switzerland, Swisscom, Exoscale, Infomaniak oder Ihre eigene Hardware. Bei sensiblen Daten (Gesundheit, Mandate, Personal) setzen wir auf Modelle mit Zero-Data-Retention oder komplett on-premise.
Wir sind 60 Leute und haben keine IT-Abteilung. Geht das trotzdem?
Genau für diese Grösse ist das Programm gebaut. Wir übernehmen die technische Einrichtung vollständig und schulen Ihre Schlüsselpersonen so, dass sie danach selbstständig weiterarbeiten können. Sie brauchen keine IT-Abteilung, sondern nur eine Geschäftsleitung, die das Thema für relevant hält.
Wie schnell sehen wir ein Ergebnis?
Die ersten Leitplanken und die Nutzungsrichtlinie stehen in Woche zwei. Messbare Zeitersparnisse zeigen sich typischerweise ab Woche vier bis sechs, wenn die Workflows an echten Aufgaben greifen — genau die Phase, in der viele Programme sonst abbrechen.
Datenschutz und Datenverarbeitung (revDSG)

Ihre Angaben aus dem Formular (Vor- und Nachname, geschäftliche E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Unternehmen, optionale Unternehmensgrösse) verwenden wir ausschliesslich, um Sie zum KI-Risiko-Check zu kontaktieren. Wir geben sie nicht an Dritte weiter und nutzen sie nicht für Werbung Dritter.

Die Daten werden auf Infrastruktur mit Standort Schweiz gespeichert. Sie können jederzeit Auskunft, Berichtigung oder Löschung Ihrer Daten verlangen — eine kurze Nachricht an die im Impressum genannte Adresse genügt. Nach Abschluss der Anfrage löschen wir Ihre Angaben, sofern keine gesetzliche Aufbewahrungspflicht besteht.

Rechtsgrundlage ist Ihre Einwilligung sowie das berechtigte Interesse an der Beantwortung Ihrer Anfrage (Art. 6 und 31 revDSG). Diese Website verwendet keine Marketing-Cookies und kein Tracking.

Die Frage ist nicht, ob KI bei Ihnen ankommt. Sondern ob Sie es steuern.

Ein 30-minütiges Gespräch, eine klare Einschätzung, keine Verpflichtung. Wenn es nicht passt, sagen wir es Ihnen offen.

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